Vielsaitige Lesung mit Norbert Neugirg

Gerne treten wir auch mit Norbert Neugirg auf.

Er ist bekannt als Kopf der scharfzüngigen „Altneihauser Feierwehrkapelln”. „Neugirg liest” ist das Motto dieser Zusammenarbeit: Vom Mittelalterwahn bis zum Umweltwahnsinn, von schrägen Zeitgenossen und skurrilem Weltwitz, es treten Psycherl, Monster, Spießigkeit und mehr auf: Norbert Neugirg balanciert gekonnt zwischen Kabarett und Philosophie und trägt auf seine unverwechselbare Art mal pointiert, mal kritisch, aber immer furios seine Gedanken vor.
Wir spielen dazu unsere Musik und verbinden die Texte mit Tönen.

Der volle Saal dankte es! Das Publikum wünscht sich noch viele solche weiteren Auftritte. Da ist die Luft noch lange nicht raus….(Amberger Zeitung)

Hinter der Maske volkstümlicher Gstanzln lugen bitterböse Wahrheiten hervor. Globalisierung, Kinderarbeit, Lebensmittelskandale, Korruption, Waffenhandel, Umweltfrevel – alles wird sorgsam in schmissigen Sentenzen versteckt, um dann erst beim zweiten oder dritten gedanklichen Wiederkäuen sauer aufzustoßen. (…)  All das würzt die Fletz-Musik mit Melodien, die – auf die ungewöhnliche Instrumentierung übertragen – ganz neu und spannend daherkommen: “Take Five” als Hackbrett-Jazz, “Summertime” als Harfen-Träumerei. Die Instrumentalisten Markus Märkl, Ulrike Märkl-Richter und Ulli Schmutzer werden vom Mundwerkzeuger am Mikrofon ausgiebig gelobt für ihre Virtuosität im “Geflecht der Drähte”. Nach ein paar weiteren Weisheiten aus dem Waldnaabtal und immer lautstärker werdendem Beifall, bricht Norbert Neugirg den Auftritt sicherheitshalber ab: “Nicht, dass Sie mich noch in den Landtag wählen.” (Frankenpost)

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